Willkommen auf der Hompage des Buches Freude statt Burnout

Sie haben das Buch gelesen? Dann freuen wir uns, wenn Sie dem Autor

Pädagogisches Doping

Betrug, Mord und Totschlag, Korruption, Klimakiller, Verbote und Burnout interessieren viele Menschen. Gibt es bei Jung und Alt auch Interesse für pädagogische Themen?

Die meisten wissen über Doping im Sport Bescheid, können den „Beschiss“ gegenüber sauberen Athleten einschätzen. Auch über den Bereich „Schule“ glaubt die Mehrheit Bescheid zu wissen. Der Autor des Buches „Freude statt Burnout“ behauptet, dass es erlaubtes, legales „pädagogisches Doping“ gibt!   Lehrer und Schüler können sich durchaus gegenseitig ermutigen, am besten durch beiderseitige gute Leistungen im Unterricht! Ermutigung und Wertschätzung sind in der Pädagogik ein wertvoller Schlüssel, um die Herzen  junger Menschen zu öffnen. Dann kann vieles gelingen, was man mit Druck, Konfrontation und kühler Wissenschaftlichkeit nie erreichen wird.

Im Buch „Freude statt Burnout“ schildert der Autor, wie der harte Lehreralltag nicht im Burnout enden muss. Wer beruflich mit Erziehung, Betreuung und Unterricht zu tun hat, weiß, dass Pädagogen seelisch gefährdet sind und resignieren können. Pädagogische Neulinge, die jahrzehntelang durchhalten wollen, ohne auszubrennen, können den einen oder anderen Tipp mit in den „pädagogischen Dschungel“ nehmen. Für gestresste Eltern, die dem erzieherischen Burnout immer näher kommen, kann das Buch ebenfalls Hilfe bieten. Jugendliche, die ihren Weg suchen und sich überlegen sollten, ob Fairplay und Wertschätzung ihren Mitmenschen gegenüber ein geeigneter Ansatz wäre, der sie mit anerkennendem „Rückenwind“ erfolgreicher und lebenstauglicher werden lässt, könnten mal in diese Lektüre „reinschnuppern“! So langweilig ist das Buch gar nicht!

Das vom Autor empfohlene Fairplay-Verhalten bringt Freude ins Herz, ohne die man sich in jedem Beruf -vor allem in der Pädagogik- schwer tut.

Burnout – das seelische Ausgebranntsein –  hinterlässt im Alltag immer mehr Spuren. Lehrer,  aber auch andere Berufsgruppen, müssen vieles „ausbaden“. Schlimme Folgen kann es haben, wenn man nicht ernst genommen wird. Man kann diesem Dilemma und pädagogischen Teufelskreis aktiv entgegenwirken! 

Es ist möglich, die heftigsten Herausforderungen über eine lange Distanz zu meistern und mit Freude in den Unterricht zu gehen – als Schüler und als Lehrer. Das „Fairplay-Prinzip“ muss im Klassenzimmer allgegenwärtig sein! Trotz aller Probleme dürfen  Erzieher in ihrem Wirken keine negative Grundstimmung aufkommen lassen. Wenn man sich das Vertrauen der meisten Schüler erkämpft hat, ist es auch ohne Gesichtsverlust möglich, sich für Überreaktionen bei den Orientierung suchenden Jugendlichen zu entschuldigen. Wahrscheinlich wird man daran sogar „gemessen“!

Das Buch „Freude statt Burnout“ ist eine Sammlung von 35 Essays aus 40 Lehrerjahren. Zur Freude des Autors hat Prof. Dr. Klaus Peter Rippe, der Rektor der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, das Vorwort geschrieben. Es ist nicht unkritisch.

Im Buch geht es dem Autor um das Starkmachen der Schüler, um pädagogisches Führen mit Fingerspitzengefühl, um Loben und Wertschätzung, vor allem um die Vorbildwirkung des Lehrers, um Humor und die tägliche Motivationskunst, auch um eine sinnvolle Vorbereitung der Schüler auf ihr späteres Leben nach dem Prüfungsstress, um „überlebenswichtiges“ aber dennoch faires Durchsetzungsvermögen und um die Bedeutung einer guten Klassengemeinschaft. Man kann negative Strömungen innerhalb  einer Klasse in positive Energie umwandeln!

Freude kam beim Autor immer dann auf, wenn sich seine Schüler menschlich und leistungsmäßig verbessert haben und im Unterricht die Basis für ihre Realschulprüfung, ihr späteres Abitur oder die Berufswelt schaffen konnten. Die guten Schüler haben tatsächlich die Schwächeren „nach oben ziehen“ können. Es darf nicht sein, dass Störenfriede ganze Klassen ruinieren. Ein achtsamer, hellwacher Klassenlehrer sollte seine zu betreuenden jungen Menschen schützen. Beim Abschied in den Ruhestand wurde dem Autor von der Schulleitung bescheinigt, der Anwalt seiner Schüler gewesen zu sein.

Der zu beobachtende Werteverfall muss mit offensiver Vorbildwirkung der Pädagogen angegangen werden! Bei Kindern und Jugendlichen ist mit Wertschätzung und dem Ermöglichen von Erfolgserlebnissen viel Positives zu erreichen. Bei manchen Erwachsenen geht das oft nicht mehr, sie sind verhärtet und haben höchstwahrscheinlich zu wenig Wertschätzung in ihrem Leben erfahren! Bei ihnen steht verbittertes Kritisieren, der Revanchegedanke, Neid und Mobbing im Vordergrund. Damit schadet man sich selbst und anderen ein Leben lang!

Der Reifeprozess der Lehrkraft im Laufe der Jahrzehnte, auch die Selbstkritik, kommt im Buch zur Sprache wie auch die Wichtigkeit einer menschlichen, fairen Schulleitung für die pädagogische Atmosphäre und das Image der Schule! Der Fisch beginnt vom Kopf her zu stinken. Der Kampf gegen Mobbing innerhalb der Schülerschaft war nicht einfach, aber wegschauen ist keine Lösung. Erziehungsarbeit und Lehrplanerfüllung hielten  sich 40 Jahre lang die Waage. Viele positive Erlebnisse im Unterricht haben den Ausschlag gegeben, dieses Buch zu schreiben.

„Kernthematik“ des Buches ist

die Menschenführung mit Menschlichkeit und Motivationskunst“  

Aktuelle Probleme im schulischen Bereich  und die Folgen für unsere Gesellschaft beunruhigen und beschäftigen den Autor auch im Ruhestand noch sehr stark!

 

„Freude statt Burnout – 40 Lehrerjahre“  Verrai-Verlag Stuttgart

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