Willkommen auf der Hompage des Buches Freude statt Burnout

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Menschenführung mit Menschlichkeit und Motivationskunst

Für wen könnte das Buch „Freude statt Burnout“ geeignet sein?

In erster Linie für alle, die beruflich mit Erziehung, Betreuung und Unterricht zu tun haben!  Für gestresste Eltern, die dem Burnout immer näher kommen. Letztendlich auch für Jugendliche, die ihren Weg suchen und sich überlegen können, ob Fairplay und Wertschätzung ihren Mitmenschen gegenüber ein geeigneter Ansatz wäre, der sie mit anerkennendem „Rückenwind“ erfolgreicher und lebenstauglicher werden lässt!

Mit zunehmender Lebenserfahrung wurde dem Autor immer klarer, dass die im Buch geschilderten pädagogischen Prinzipien auch in anderen Berufen Anwendung finden müssten, insbesondere Kants „Kategorischer Imperativ“. Der Volksmund formuliert es schon lange in Reimform: „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg‘ auch keinem andern zu.“ Das vom Autor empfohlene Fairplay-Verhalten könnte sogar in der Freizeitgestaltung oder im Urlaub mehr Freude bringen, denn gerade dort will man ja Problemen oder ersten Burnout-Anzeichen entfliehen und das ist im Zeitalter des Massentourismus gar nicht so einfach.

Burnout – das seelische Ausgebranntsein –  hinterlässt im Alltag immer mehr Spuren, besonders im pädagogischen Bereich. Lehrer  aber auch andere Berufsgruppen müssen vieles „ausbaden“. Schlimme Folgen kann es haben, wenn man als Lehrkraft nicht ernst genommen wird. Man kann diesem Dilemma und pädagogischen Teufelskreis aktiv entgegenwirken! 

Es ist möglich, pädagogische Herausforderungen über eine lange Distanz zu meistern und mit Freude in den Unterricht zu gehen – als Schüler und als Lehrer. Das „Fairplay-Prinzip“ muss im Klassenzimmer allgegenwärtig sein! Trotz aller Probleme dürfen  Erzieher in ihrem Wirken keine negative Grundstimmung aufkommen lassen.

Das Buch „Freude statt Burnout“ ist eine Sammlung von 35 Essays aus 40 Lehrerjahren. Zur Freude des Autors hat Prof. Dr. Klaus Peter Rippe, der Rektor der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, das Vorwort geschrieben.

Im Buch geht es dem Autor um das Starkmachen der Schüler, um pädagogisches Führen mit Fingerspitzengefühl, um Loben und Wertschätzung, vor allem um die Vorbildwirkung des Lehrers, um Humor und die tägliche Motivationskunst, auch um eine sinnvolle Vorbereitung der Schüler auf ihr späteres Leben nach dem Prüfungsstress, um „überlebenswichtiges“ aber dennoch faires Durchsetzungsvermögen und um die Bedeutung einer guten Klassengemeinschaft. Man kann negative Strömungen innerhalb  einer Klasse in positive Energie umwandeln!

F r e u d e  kam beim Autor immer dann auf, wenn sich seine Schüler menschlich und leistungsmäßig verbessert haben und im Unterricht die Basis für ihre Realschulprüfung, ihr späteres Abitur oder die Berufswelt schaffen konnten. Die guten Schüler haben tatsächlich die Schwächeren „nach oben ziehen“ können. Es darf nicht sein, dass Störenfriede ganze Klassen ruinieren. Ein achtsamer, hellwacher Klassenlehrer sollte seine zu betreuenden jungen Menschen schützen. Beim Abschied in den Ruhestand wurde dem Autor von der Schulleitung bescheinigt, der Anwalt seiner Schüler gewesen zu sein.

Der zu beobachtende Werteverfall kann mit offensiver Vorbildwirkung der Pädagogen angegangen werden! Bei Kindern und Jugendlichen ist mit Wertschätzung und dem Ermöglichen von Erfolgserlebnissen viel Positives zu erreichen. Bei manchen Erwachsenen geht das oft nicht mehr, sie sind verhärtet und haben höchstwahrscheinlich zu wenig Wertschätzung in ihrem Leben erfahren! Bei ihnen steht verbittertes Kritisieren, der Revanchegedanke, Neid und Mobbing im Vordergrund. Damit schadet man sich selbst und anderen.

Der Reifeprozess der Lehrkraft im Laufe der Jahrzehnte, auch die Selbstkritik, kommt im Buch zur Sprache wie auch die Wichtigkeit einer menschlichen, fairen Schulleitung für die pädagogische Atmosphäre und das Image der Schule! Der Kampf gegen Mobbing innerhalb der Schülerschaft war nicht einfach, aber wegschauen ist keine Lösung. Erziehungsarbeit und Lehrplanerfüllung hielten  sich 40 Jahre lang die Waage. Viele positive Erlebnisse im Unterricht haben den Ausschlag gegeben, dieses Buch zu schreiben.

„Kernthematik“ des Buches ist

die Menschenführung mit Menschlichkeit und Motivationskunst“  – M M M

„Freude statt Burnout“ erschien dem Autor und Prof. Rippe als Titel  am sinnvollsten.

Aktuelle Probleme im schulischen Bereich  und die Folgen für unsere Gesellschaft beunruhigen und beschäftigen den Autor auch im Ruhestand noch sehr stark!

„Freude statt Burnout – 40 Lehrerjahre“  Verrai-Verlag Stuttgart

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